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Geschichte der Psychotherapie - von Hippokrates bis Dr. Freud - als Nervenarzt und Psychologe veränderte er die Betrachtungsweise der Psychotherapie


Ich stehe Ihnen auch telefonisch zur Verfügung! Wenn Ihnen ein Psychologe in Darmstadt sowie in Wiesbaden, Mainz oder Frankfurt keinen zeitnahen Termin anbieten kann, sollten Sie nicht verzagen! Gerne helfe ich Ihnen in Ihrer Situation weiter!



Risikieren Sie nicht eine Verschlimmerung Ihrer Symptome, lassen Sie sich durch einen Psychologen oder psychotherapeutische Heilpraktiker helfen!

Heute ist die Psychotherapie mit Ihren unterschiedlichen Herangehensweisen, Techniken und Methoden weit entfernt von dem Schreckensbild von damals. Mittlerweile ist es glücklicherweise vollkommen legitim, sich in schwierigen Situationen professionellen Rat einzuholen. Angeboten werden diverse Fachrichtungen, aus denen der Kunde frei wählen kann.

Auch wenn aktuell die Anzahl der verfügbaren Therapieplätze bei Psychologen stark eingeschränkt ist, gibt es die Möglichkeit der Behandlung durch einen Heilpraktiker für Psychotherapie, wenn der Kunde bereit ist, die Kosten für die Behandlung privat zu tragen.
In Situationen, in denen der Mensch nicht mehr weiter weiß, kann ein psychotherapeutischer Heilpraktiker, Psychologe oder Psychotherapeut helfen, die herausfordernde Situation erfolgreich zu meistern und neue Blickwinkel auf die Situation zu ermöglichen.

Lange Zeit hatten Menschen keine adäquate Hilfestellung durch qualifizierte Psychotherapeuten für Ihre seelischen Probleme erhalten. Sie waren mit Ihren psychischen Leiden vollkommen auf sich gestellt. Dies änderte sich erfreulicherweise mit dem Zeitalter der Psychotherapie, als der Nervenarzt, Psychologe und Psychotherapeut Freud zu einer neuen Denkweise anregte. In unserer heutigen Zeit ist ein Psychotherapeut oder psychotherapeutischer Heilpraktiker ein kompetenter und staatlich anerkannter Berater in schwierigen Lebenssituationen. Sowohl der Psychologe als auch der psychotherapeutische Heilpraktiker ist dazu ausgebildet, Menschen in schwierigen Zeiten und mit ihren Nöten zur Seite zu stehen.
Eine psychologische Beratung bei einem psychotherapeutischen Heilpraktiker ist in den meisten Fällen, im Gegensatz zu den Psychologen, zeitnaher möglich.

Ein Psychologe in Darmstadt und im gesamten Umkreis kann aufgrund einer sehr hohen Auslastung für gewöhnlich auf mehrere Monate keinen Therapieplatz zur Verfügung stellen.

Bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie sind Sie ebenfalls bei einem fachmännisch ausgebildeten Therapeuten, der sich einer umfangreichen staatlichen Prüfung unterziehen musste und für die Behandlung psychotherapeutischer Leiden berechtigt und staatlich anerkannt ist.

Psychotherapie - Frühzeit und Antike

Es ist anzunehmen, dass psychische Störungen und Erkrankungen so alt sind wie die Menschheit selbst. Ebenso lässt sich vermuten, dass diese auch in altertümlichen Kulturen auf Interesse stießen - allerdings natürlich im Einklang mit der damaligen Gedankenwelt. Das heißt, oftmals wurden solche Störungen mit religiösen Vorstellungen und einem entsprechend geprägten Weltbild in Verbindung gebracht und als wie auch immer geartete "Besessenheit" gedeutet.
Es handelte sich also nicht um ein Betätigungsfeld, das ein Mediziner oder ein Psychologe bediente, sondern vor allem Priester brachten sich hier - eher minder hilfreich - mit ein und versuchten die Betroffenen von ihren Dämonen zu befreien. Eine frühe wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Depressionen und Wahnvorstellungen findet sich beim griechischen Arzt Hippokrates belegt, der 400 Jahre vor Christus lebte. Aus dem Griechischen stammt auch der Begriff Psychotherapie: Psyche bedeutet soviel wie Atem oder Seele; therapieren lässt sich mit pflegen oder sorgen übersetzen.
Ist ein Psychologe Darmstadt oder Wiesbaden und Mainz sowie Frankfurt ausgebucht, kann ein anderer Berater helfen.

Psychotherapie - Mittelalter und frühe Neuzeit

Ein weiterer bekannter Name der Medizingeschichte, Hildegard von Bingen, befasste sich ebenfalls mit psychischen Erkrankungen im Sinne von Stimmungsstörungen. Gegen Melancholie empfahl die Nonne ein Gebräu aus gekochter Aronwurzel oder muskathaltiges Gebäck. Auch setzte Hildegard körperliche und seelische Beschwerden miteinander in Beziehung. Auch in der frühen Neuzeit gab es einzelne Gelehrte wie den Niederländer Johann Weyer oder den Briten Robert Burton, die mit einem religiös-wissenschaftlichen Blick versuchten, Melancholie und Depression zu beschreiben und mögliche Ursachen und Heilmethoden aufzuzeigen.

Doch ein Großteil der Gesellschaft sah in psychisch Erkrankten nach wie vor besessene Irre, die aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurden oder per grausamen Exorzismus-Riten geheilt werden sollten. Nicht wenige der als Hexen qualvoll zu Tode gekommenen Frauen litten schlicht an einer erkrankten Seele. Ein Psychologe oder Psychotherapeut hätte auch zu damaliger Zeit viele Menschen von ihren Qualen erlösen können, doch diese Entwicklung sollte noch einige Zeit auf sich warten lassen.

Ab dem 19. Jahrhundert: Die Geburt der Psychiatrie und Psychotherapie


Einen entscheidenden Wandel erfuhr der Umgang mit psychisch erkrankten Menschen mit dem Aufkommen der ersten psychiatrischen Einrichtungen, wo die Patienten zwar immer noch von der Gesellschaft getrennt wurden, aber wo versucht wurde, ihnen zu helfen. Gleichzeitig erkannten immer mehr Mediziner die Bedeutung der Psychiatrie und kämpften um die Anerkennung als eigenständiges Fachgebiet. Das 1862 erschienene Werk von den "psychophysikalischen Experimenten" von Wilhelm Wundt gilt als weiterer Meilenstein, bevor Sigmund Freud als Nervenarzt und Psychologe mit der Erfindung der Psychoanalyse um die Jahrhundertwende die Basis für die moderne Psychotherapie legte.
Ausgehend davon wurden weitere analytische Ansätze, wie etwa die analytische Psychologie nach C. C. Jung, entwickelt. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entstanden weitere Therapiemethoden, die sich mitunter stark voneinander unterscheiden. Zu nennen ist hier beispielsweise die Verhaltenstherapie, die aus den USA stammt und schließlich zur kognitiven Verhaltenstherapie weiterentwickelt wurde, oder die systemische Therapie, die ebenfalls in den 1950ern in Amerika aufkam. Hinzu kommen humanistische Ansätze wie die moderne Neuro-Linguistische Therapie oder körper- bzw. kunstorientierte Therapieverfahren.
Doch obwohl die Psychotherapie heutzutage zweifelsfrei anerkannt und ein Psychologe oder psychotherapeutischer Heilpraktiker unabdingbare Hilfe bei seelischen und psychischen Problemen leisten kann, fürchten manche Patienten leider auch noch mit den alten Bildern der Irren in Verbindung gebracht und für verrückt gehalten zu werden. Diesbezüglich gibt es auch in der Zukunft noch große Aufgaben zu bewältigen. Mehr Informationen...

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13072018
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